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Ver­än­de­rung

Wie ein Meister Ver­än­de­rungen begegnet.

Ver­än­de­rungen gehören in unsere Welt.

Denn sie machen aus dem was wir ges­tern waren, das was wir heute sind.

Dabei sind Ver­än­de­rungen für uns Men­schen sooft eine Her­aus­for­de­rung. Nicht zu wissen, wer, wo oder wie wir morgen sind, ver­un­si­chert uns ent­spre­chend. Diese schnell­le­bige Zeit im dritten Jahr­tau­send ist ferner von grossen Ver­än­de­rungen geprägt. Und mit den Ver­än­de­rungen einher gehen schliess­lich auch Krisen.

Firmen müssen sich einer­seits neuen Anfor­de­rungen stellen und reor­ga­ni­sieren. Ande­rer­seits ver­än­dern sich Stel­len­pro­file und Men­schen ver­lieren ihre Stelle. Zudem lösen sich im Pri­vat­leben Bezie­hungen auf. Kinder ziehen aus. Eltern sterben. Anders aus­ge­drückt: Krisen unseres mensch­li­chen Daseins. Im Grunde genommen zeigen uns Krisen auf, dass es folg­lich Zeit ist, einen neuen Weg ein­zu­schlagen. Altes hinter sich zu lassen und Neues zu erfor­schen.

Mög­li­cher­weise stehst Du gerade an so einer Weg­kreu­zung? Dieser Zustand des Nicht-Wis­sens kann beängs­ti­gend sein. Nichts­des­to­trotz kann es genauso den Auf­takt für einen Neu­be­ginn anzeigen.

Es braucht Vertrauen und Mut um Widerstände zu durchbrechen. Durch gute Ressourcen entwickeln wir Resilienz, wie eine Blume, die alle Widerstände durchbrechen kann.

Seit der Fahr­schule wissen wir, dass wir hin­fahren wo wir unseren Blick darauf richten.

Ange­nommen diese Regel gilt für das gesamte Leben. Wir steuern schliess­lich immer dahin wo wir hin­schauen. Wo wir unsere Gedanken hin­lenken. Dem­entspre­chend wichtig ist es, zu wissen wo Du hin­möch­test. So dass Du eine Vision ent­wi­ckeln kannst. Neu­este For­schung beweist über­dies, dass nicht DNA oder unsere Gene bestimmen wie unser Leben ver­läuft, son­dern viel­mehr unsere Gedanken.

Um dem­zu­folge Ver­än­de­rungs­pro­zesse gut bewäl­tigen zu können, benö­tigen wir anfäng­lich vor allem eines. Resi­lienz. Wider­stands­kraft. Wäh­rend ein Ski­fahrer sich mit Mus­kel­trai­ning auf die Win­ter­saison vor­be­reitet, können wir ebenso für die Ver­än­de­rungen des All­tags trai­nieren. Des­wegen benö­tigen wir Res­sourcen.

Wir alle haben übri­gens Res­sourcen. Mög­li­cher­weise sind wir uns dies im Alltag wenig bewusst. Indem Du jedoch Deine Res­sourcen bewusst in dein Leben inte­grierst, kann Du diese im Grunde genommen wie einen Muskel zur Ver­än­de­rungs­be­wäl­ti­gung stärken.

res­sourcen.

  1. Welche Gedanken denkst Du?
    Indes unsere Gedanken unser Leben nach­haltig beein­flussen ist es wichtig, Gedanken zu hegen, die posi­tive Gefühle in Dir her­vor­rufen. D.h. Du kannst dies sowohl mit Affir­ma­tionen (wie­der­ho­lenden Sätzen wie z.B.: ich bin gesund, ich bin glück­lich, ich bin selbst­be­wusst) als auch in Medi­ta­tion üben.
  2. Über welche Fähig­keiten, Fer­tig­keiten und Hob­bies zufolge ver­fügst Du?
    Was macht Dir Spass? Welche Talente hast Du mit­unter ver­gessen? Hast Du es als Kind geliebt zu malen, zu kre­ieren sowie hand­werk­lich tätig zu sein?  Was lässt Dein Herz somit höher schlagen? Erin­nere Dich. Inte­griere Deine Talente und krea­tiven Aus­druck eben­falls in Dein Leben.
  3. Welche Res­sourcen gibt es mög­li­cher­weise in Deinem sozialen Umfeld?
    Stärken Dich andere Men­schen? Mit wel­chen Men­schen teilst Du zudem Deine Gedanken, Gefühle sowie gemein­same Pro­jekte? Gibt es über­dies Men­schen, die Dich durch die Prü­fungen des Lebens begleitet haben? (z.B. Lehrer, Trainer oder Pfarrer) Mach sie Dir hierzu im Alltag wieder bewusst, so dass Du die Dank­bar­keit für diese Men­schen spürst.
  4. An was glaubst Du?
    Mög­li­cher­weise hast Du einen Zugang zu Spi­ri­tua­lität? Spürst Du über­dies eine Ver­bun­den­heit mit einem grös­seren Ganzen? Wenn dieser Zugang zur Ver­fü­gung steht, bildet er sogar eine beson­ders kraft­volle Res­source.
  5. Per­sön­liche Kraft­spender Wei­tere Res­sourcen sind bei­spiels­weise ein Haus­tier, ein Garten oder ein Bach. Ruhe. Mög­li­cher­weise Deine Woh­nung. Ein beson­derer Ort, wo Du Dich wohl fühlst. Du kannst Kraft aus­serdem aus sym­bo­li­schen Gegen­ständen beziehen wie z.B. Möbel, Kleider, Schmuck, gutes Essen, Musik, Kultur oder Bücher. Mach Dir diese Kraft­quellen dem­entspre­chend bewusst. Zele­briere Sie.

Abschlies­send gesagt; Res­sourcen stärken Dich. Ferner erzeugen sie posi­tive Gefühle in Dir. Je öfter Du Dir daher die Kraft­quellen im Leben bewusst machst, desto resi­li­enter wirst Du im Grunde genommen. Und Umso mehr wirst Du schliess­lich den Ver­än­de­rungen in Deinem Leben meisterlich und mit Freude begegnen.

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